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Taron-Trekka
Grom Attaf EP
FAT 054


VINYL RELEASE: 05.12.2011

DISTRIBUTED BY KOMPAKT

DIGITAL RELEASE: 16.12.2011

DISTRIBUTED BY FINETUNES

A. Waruban Ghost
08:49
B1. Private Sky
05:55
B2. Ozzu Ake
07:21
MUSIKINFO

Der kreative Hub von Taron-Trekka, sowohl als DJ Team wie auch als Beatbastler, gestattet ein individuelles Erleben der Gemeinsamkeit, das Verstandensein im Ganzen auf ganz tiefer Ebene. Sie haben diesen Ur-Groove, um den sich ja immer alles dreht, so sehr in sich verinnerlicht. Sie befördern ihn mit ganz eigener Handschrift in die Welt.

Dieser rohe Groove-Diamant wird immer wieder wertvoll geschliffen, ohne ihn glatt zu polieren. Auch auf dem neuen FAT Release stehen sie für einen elektrisch infizierten Basswerdegang ein, der nur eine Losung zulässt: Deep-in-die-Peak! Dabei klammert sich immer der Krake am Korallenriff Soul fest.

Ihre Vision eines lebendigen Sounds kann dabei mal schroff technoid daherkommen, mal housig schöngeistig, dann wieder jazzy verspielt. Die nötige Entschlossenheit in Sachen Tanzfläche lassen Taron-Trekka dabei selten vermissen. Das Lustprinzip und die Körpersprachlichkeit stehen vor offensichtlicher Funktionalität. Der große Knall wird nicht im Raum erzeugt, sondern im Herzen.

Als besonderes Präsent ließen die beiden Herren das Cover der 12-Inch von der Illustratorin, Designerin und Fotografin Tine Drefahl gestalten. Somit präsentiert Freude am Tanzen einen würdigen Abschluss eines turbulenten Jubiläumsjahres mit einem Gesamtpaket künstlerischer Ausdrucksform in Klang und Bild, welches sich sowohl auf dem Plattenteller wie auch in der Vitrine bestens über Jahre wohlfühlen wird.




TRACK INFORMATIONEN

A. Waruban Ghost

Unbestreitbar eine Soundexpedition in den meditativen Rauch von Techno. Erst im letzten Drittel wird die gerade Bassdrum zum 4×4-Mitwippen ausformuliert. Vorher wird man gehörig von Morse-Herzklopfen auf den Floor geschoben. Gibt es so etwas wie innehaltenendes Ausflippen? Achtung, Neckbreaker, für DJs die nicht ihre Eier an der Garderobe abgeben!


B1. Private Sky

So zupackend und sinnlich zu gleich kann House sein. Eine hämmernde Bassline treibt ordentlich voran. Schroffe funky Rhythmen tragen den Track. Eine spooky Atmosphäre schleudert die Diskokugel aus dem Saal. Bouncy stuff!


B2. Ozzu Ake

Die rhythmischen Zutaten lassen das Becken aus dem Stand heraus kreisen. Dann sind es zwei, drei Zutaten die dem Stück alles geben was es braucht, um über die Magengrube die Herzklappen zu erreichen. Im Gehirn sitzt dann noch der stimmliche Wahnsinn Mr. Oh Yeah und nuschelt herrlich verquer ein Lächeln ins Gesicht.