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Mathias Kaden
Energetic Remixes Part 1
FAT 071

 

VINYL RELEASE: 04.12.2015

DISTRIBUTED BY KOMPAKT

DIGITAL RELEASE: 27.11.2015

DISTRIBUTED BY FINETUNES

A1. Energie feat. Rocko Schamoni (Michael Mayer Remix)
08:08
A2. Korokana (Cuthead Remix)
04:46
B1. Clarity feat. Sophie Taylor (Redshape Remix)
07:15
B2. Get Phunky feat. Aquarius Heaven (Nick Curly Remix)
07:03
Digital Bonus: Get Phunky feat. Aquarius Heaven (Nick Curly Dub Remix)*
06:55
MUSIKINFO

Als eine Ode an die Energie des klassischen – von Wärme und Soul geprägten – House-Sounds wurde Mathias Kadens zweites Album ”Energetic“ in diesem Sommer wohlwollend in Empfang genommen. Von der Musikkritik ebenso wie von langjährigen Fans und nicht zuletzt den Tänzern auf den weltweiten Dancefloors. Denn dort führte Mathias Kaden das Werk erstmals live auf. Neben der Spannung der originalen Tracks gehört jedoch immer auch die faszinierende Frage, wie wohl weitere Größen dieser Musik mit ihren Remixen Kadens Tracks neu akzentuieren, andere Nuancen beimischen, verschiedene Richtungen einschlagen.




TRACK INFORMATIONEN

A1. Energie feat. Rocko Schamoni (Michael Mayer Remix)
Der erste Teil dieser klanglichen Erweitung ist nun zu hören. Und die Auswahl könnte kaum spannender sein: Kompakt-Held Michael Mayer nimmt das von Rocko Schamoni intonierte Plädoyer zur Wirkung von Energie zum Anlass, um genau diese in musikalischer Reinform zu zelebrieren. In weit ausholenden Synth-Wogen entlockt er dem eigentlich ruhigen Ausklang von ”Energetic“ eine Euphorie, die man jedem Dancefloor nur wünschen kann.


A2. Korokana (Cuthead Remix)
Dresdens Cuthead aus dem Uncanny Valley-Umfeld tummelt sich bekanntermaßen gern an den Übergängen zwischen Deep House, Soul und HipHop. Klar, dass ihm ”Koroka“ da als Ausgangspunkt besonders zusagt. Er greift die Vocal-Samples und schleift die Kanten des Originals etwas ab – zugunsten einer entspannt umher tänzelnden House-Leichtigkeit.


B1. Clarity feat. Sophie Taylor (Redshape Remix)
Mehr Kanten und treibendem Drive verpasst dagegen Redshape der ursprünglich schwebenden Hymne ”Clarity“. Sophie Taylors Vocals reihen sich in knapp gehaltenen Loops in die analogen Acid-inspirierten Synth-Sounds des Berliners. Mit dieser durchaus roh belassenen Interpretation bekommt die Aussage von Sophie Taylors Wunsch nach ”Clarity“ definitiv eine neue Ebene.


B2.
Get Phunky feat. Aquarius Heaven (Nick Curly Remix)
Nick Curly bringt schließlich mit seinem Remix von ”Get Phunky“ den hypnotischen und eleganten Minimalismus der House-Gegenwart ein. Stromlinienförmig rauscht der Tech-House des Mannheimers entlang, jedoch nicht ohne die markanten Worte von Aquarius Heaven.


Digital Bonus*
Wobei: Als digitalen Bonus gibt es seinen Remix auch als komplett instrumentale Dub-Version.