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JiMMi Hendrik
Snappy Bizzness
FATzig 007

 

DIGITAL RELEASE: 18.01.2013

DISTRIBUTED BY FINETUNES

1. Acerbic Sweetness (Original)
08:35
2. Acerbic Sweetness (Berk Offset's Moping Remix)
07:32
3. Rubber Jam Session
08:10
4. Something's Up
08:59
MUSIKINFO

Nicht wenige DJs vergleichen ihre Arbeit hinter den Decks mit der Kunst des Kochens. Mit der sorgfältigen Auswahl der Zutaten und deren behutsamer oder manchmal gewagter Mischung, mit der Zugabe eigener geheimer Noten und schließlich mit den Tellern, auf denen all das einem gespannten Publikum präsentiert wird. Wie sein Track „Acerbic Sweetness“ (dt. „Herbe Süße“) auf dem neuesten, inzwischen siebten FAT-zig-Release beweist, hat es Jimmi Hendrik dabei die Mischung unterschiedlichster Sinneseindrücke angetan: sauer trifft süß und liebliche Harmonie trifft treibende Energie.

Aufgewachsen mit einer klassischen Ausbildung an Klavier und Saxophon, packt Hendrik Mitte der Neunziger das Techno-Fieber. Fortan drehte sich hauptsächlich harter Techno auf seinen Tellern: Surgeon, Christian Vogel, Regis und der ganze harte verrückte Rest. Seit 2005 ist er schließlich als Resident im Club Zooma in Plauen aktiv und als DJ weit über die Grenzen der Stadt hinaus unterwegs. Das Gleichgewicht aus alten und neuen Einflüssen hat er in seinen Sets inzwischen wiedergefunden und perfektioniert. Mit größter Sorgfalt kitzeln auch seine eigenen Tracks die Rezeptoren auf allen Ebenen. Das ist kein halbgares Fast Food, das ist beseelte Housemusik mit drei Michelin-Sternen – Nachschlag gefällig? Aber bitte sehr!




TRACK INFORMATIONEN

1. Acerbic Sweetness (Original)

Was mit einer verträumten Melodie, einer sanften Kickdrum und smoothen Shakern beginnt, entwickelt sich mittels einer Mark und Bein durchdringenden Bassline samt pumpenden Acid-Anleihen schon nach wenigen Sekunden zur potentiellen Planierwalze für den Club. Für genügend Süßstoff im Säurebad sorgt ein eindringliches Vocal, das auch lange nach der Clubnacht im Gehörgang kleben bleiben dürfte.


2. Acerbic Sweetness (Berk Offset's Moping Remix)

Kickende Rohkost gibt es von Berk Offset auf die Teller. Reduziert auf das Nötigste, rattert die Bassline hier noch gewillter alles aus dem Weg, was sich ihr in den Weg stellt. Ein Groove, der wirklich jeden bei Drei im Nacken packt, auf die Tanzfläche zerrt und dort nicht so schnell wieder loslässt.


3. Rubber Jam Session

Ein Beat, der endlos schiebt, ein Bass, der fluffig wie hundert Flummis daherkommt, weite Trompetenklänge, obendrauf ein dickes Piano – und die House-Jünger werden das Grinsen im Gesicht und das Wippen in der Hüfte nicht mehr los.


4. Something's Up

„What's Going On?“, fragt das Vocal. Wenn man diesen Track hört: So einiges! Hier geht das Raue mit dem Leichtgängigen in perfekter Harmonie auf. Luftige Details und charakteristische Bass-Motive tänzeln, während sich der ganze Track zu einem treibenden, modernen House-Triumph zuspitzt, der Hendriks Hingabe und Talent für aussergewöhnliche Grooves perfekt unterstreicht.