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Jesper Ryom
Syvsover
FATzig 008

 

DIGITAL RELEASE: 24.05.2013

DISTRIBUTED BY FINETUNES

1. Viewpoint
07:16
2. It's So
06:18
3. Clock
07:06
4. Ghostly
06:01
MUSIKINFO

Was weiß man eigentlich über Dänemark? Mal überlegen: Hot-Dogs, Lakritze, Bier und überhaupt viel Alkohol. Wikinger, Hamlet, Lebenslust und Lego. Dann noch Hans Christian Andersen, Trentemøller oder Junior Senior. Was vergessen? Natürlich: Jesper Ryom! Der junge Däne hinterließ bereits mit seiner "Nature Boy EP" auf La Fleurs Label Power Plant Records mächtig Eindruck, veredelte zuletzt Marians "Passengers" für deren Remixkollektion des Only Our Hearts To Lose-Albums und legt nun endlich mit gleich vier neuen Tracks auf dem digitalen Freude-Am-Tanzen-Schwesterlabel FATzig nach.


Jespers Musik ist der beste Beweis dafür, dass House zugleich tanzbar und clever, emotional und cool sein kann. Immer wieder mischt er jazzige Samples mit selbsteingespielten Instrumenten und verschraubt diese auf einem groovenden Vierviertelfundament zu seiner ganz eigenen, raffinierten, aber nie zu verkopften Vision von House. It's a body thing, noch immer! Mit beiden Beinen im Club, im Kopf auf Wolke Sieben. Gitarren-Riffs, die den Sonnenaufgang heraufbeschwören, Vocals voller Melancholie und Harmonien für mindestens zwei Ewigkeiten. Musik, die Pop nicht als Schimpfwort versteht, Jazz liebt und Dub atmet. Direkt aus Kopenhagen über Jena hinaus in die Welt. Die Open-Air-Saison kann kommen - und der nächste Dänemark-Urlaub gerne auch!




TRACK INFORMATIONEN

1. Viewpoint
"Viewpoint" poliert die Spiegelkugel, samplet Soul und taucht tief in den Klängen von Streichern und klassichen Soundtracks ein. Der perfekte Track für die frühen Morgenstunden, der Dir noch mal ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Echte Dancefloor-Romantik und im besten Falle ein musikalischer Luftkuss vom DJ für den Weg nach Hause.


2. It's So
"It's so easy loving you", schmeichelt das liebliche Vocal, während geschickt gezähmte Bassbeben auf funky Cowbells und einen beschwingten Ritt entlang der Synthesizer-Klaviatur treffen. Wer da noch stillsteht: Lieber mal den Puls checken!


3. Clock
Tick-Tack-Tick-Ta... unaufhörlich schiebt uns "Clock" Takt um Takt gen Tanzfläche. Eine verträumte Gitarrenmelodie schwebt über verspielten Sounds, ein watteweicher Beat sorgt für den Rest. Das Ergebnis: zeitlos.


4. Ghostly
Vocals, die zweite. Dieses Mal mit noch mehr Sehnsucht im Gepäck - aber nicht weniger tanzbar. Ein Saxophon versprüht einen funky 80's-Charme der besten Sorte und macht "Ghostly" zu einem dieser wundervollen kleinen Popdinger, in denen man sich sanft fallen lassen kann um geradewegs auf dem Tanzboden zu landen.