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Mooryc
Take 'em All
FATzig 014

 

DIGITAL RELEASE: 20.03.2015

DISTRIBUTED BY FINETUNES

01. Be My Ghost
03:15
02. Myself
04:48
03. Turn It Of
05:59
04. Take 'em All
03:33
05. Myself (Micronaut Remix)
06:07
06. Myself ( Sven Tasnadi Remix)
06:32
MUSIKINFO

Nach seinem „Roofs“ Album und der „All those Moments“ EP nähert sich der verträumte Geist von Mooryc erneut zärtlich den Wellenwelten. Mit Be my Ghost, versammelt er bittersüßen Gesang und strenge Drums auf 4 neuen Tracks, inklusive Rückenwind und Remixes von Micronaut und Sven Tasnadi. Aus einer anderen Welt schimmert dabei der Mond abwechselnd zwischen hart und weich durchs Fenster, wie gestorben und wiedergeboren entsteht Sound mit gelenkigen Silhouetten aus einer vergangen Zeit. Gut und Böse, mit beiden Farben malt die eine Hälfte von Eating Snow sein Herz in die Noten, klingt dabei wie ein japanisches Joruri ohne Schminke und steigert gleichzeitig die Vorfreude auf das im Herbst erscheinende Album mit Douglas Greed. Mooryc schafft was nur wenige können und meistern, die Kombination aus Stark und Soft.






TRACK INFORMATIONEN

1. Be My Ghost
Wie die Schöne und das Biest umkreist im Titeltrack der schwebende Gesang die marschierenden Trommler, zwischen Disziplin und Geisterglaube entsteht ein Song, so echt wie das Leben selbst, immer Beides, nie nur Eins.

2. Myself
Die Waldlichtung erstrahlt und auf dem Rücken eines zwei Meter hohen 12enders erzählt Mooryc von sich, seinen Legenden und der Schall speist die Vorstellung.

3. Turn It Off
Ohne Gesang aber mit Muskeldruck, dreht Mooryc nicht aus sondern auf und schiebt den Bass im Takt nach vorn, fokussiert und autonom spannt der Track den Bogen in die andere Ecke der EP.

4. Take 'Em All
„Take em all“ zieht in der Mitte das Fazit, eine Endzeitballade mit einem bedrückendem Gefühl des Glücks. Kein vor und zurück, nur Melancholie und Erlösung.

5. Myself (Micronaut Remix)
Der Micronaut übernimmt die Zügel und erweitert die einsamen Geschichten von der Waldlichtung um die Unendlichkeit der kreisenden Schleifen.

6. Myself (Sven Tasnadi Remix)
Das Licht geht aus, der 12ender wird zur Diskokugel und Sven Tasnadi macht aus „Myself“ einen treibendenden Freudentaumel und wippende Arme verschmelzen zu Flügeln.