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Jesper Ryom
The Two Of Us
FAT-zig 016

 

DIGITAL RELEASE: 07.08.2015

DISTRIBUTED BY FINETUNES

01. The Two Of Us
05:45
02. Trivia
05:45
03. Ada
06:08
04. Superluminal
07:16
MUSIKINFO

Na endlich, möchte man meinen: Pünktlich zur Open-Air-Saison und zwei Jahre nach „Syvsover“ meldet sich der dänische Wahlberliner Jesper Ryom auf FAT-zig zurück und liefert mit „The Two Of Us“ den perfekten Soundtrack für die heißen Tage und warmen Nächte. Vier Tracks, die einem wahlweise Schweißperlen auf die Stirn oder ein Lächeln ins Gesicht treiben. Nicht selten aber auch beides zugleich. Weil sie mit jeder Bassline flirrende Euphorie versprühen und uns hypnotisch-pumpende Verlockungen um die Ohren hauen, dabei aber doch stilsicher und federleicht zugleich den Brückenschlag von House zu Pop wagen – und schaffen!
Jeder der Tracks ist eine Reise in die zeitlosen Tiefen des Sounds von Jesper Ryom, in dem man nur allzu gerne versinkt. Doch während er zwischen jeden einzelnen Takt immer noch ein wenig mehr Atmosphäre packt, verlässt Ryom den Floor für keine einzige Sekunde, hat uns fest im Blick, wie wir mitgerissen und verträumt die Hände in die Luft strecken. Zu einer Musik, die sich mit ihren knisternd klingelnden Sounds direkt ins Ohr summt und jedem House-Liebhaber das Herz überlaufen lässt. Das Warten hat sich gelohnt, denn jetzt hat der Sommer nicht nur einen, sondern gleich vier Hits – endlich!




TRACK INFORMATIONEN

1. The Two Of Us
Jesper Ryom pflegt in seinen Produktionen nicht nur eine eigene Hand-, sondern sogar dezidierte Schönschrift. Einmal mehr beweist das der Titeltrack „The Two Of Us“, zu dessen smooth rollendem Housebeat sich ein klares Arrangement immer mehr ins Verspielte öffnet den Romantiker in uns Stehblues tanzen lässt.

2. Trivia
„Trivia“ kickt mit einem reduziert charmanten Groove, in dem sich ein bestechendes Bläsersample und verführerisches Vocal eingenistet haben. Ein Track, der auch noch Ende des Jahres so frisch und elegant wie beim ersten Mal klingen wird.

3. Ada
„Ada“ geht es locker an, swingt eher smooth und elegisch auf einem Sound, zu dem man sich irgendwo ans Meer wünscht. Ein fluffiger Beat, detailliert geschichtete Fragmente der Glückseligkeit, engmaschig verwoben mit einem hitverdächtigen Vocal, das nicht ausgereizt, sondern fast beiläufig eingestreut wird.

4. Superluminal
Funky Gitarrenlicks, gedämpfte Percussion und ein Beat, der einen direkt abholt und an die Hand nimmt, auf die Tanzfläche zieht. Jazzy verhallende Trompeten und dieses leichtfüßige Killerpiano, das man noch Tage später nicht aus dem Kopf bekommt. Dieser Track hat, will und kann alles!