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Lave & Hoppiness – Feindrehstar auf Afrika Tournee 2014

Am liebsten spielt die Band Feindrehstar aus Thüringen live. "Krautclub" nennen sie ihren sehr tanzbaren Stil zwischen Club- und Weltmusik, mit dem sie ständig auf Tour sind – im Oktober und November 2014 auch zum ersten Mal in Afrika.

Krautclub – der Band gefällt diese Wortneuschöpfung, weil sie für eine Kombination aus tanzbarer Clubmusik und einer krausen, gewundenen Mischung aus verschiedensten Stilen steht. Für ihre Lieder arrangieren sie Elemente aus Jazz, Funk, Hip-Hop, Afrobeat und Weltmusik auf elektronische Samples von House bis Techno und jammen dann so lange mit den einzelnen Elementen, bis es passt. „Dann probieren wir den Song live aus und feilen so lange weiter, bis wir sagen: So, das ist er jetzt“, erklärt Ziepert den Entstehungsprozess eines Liedes. Die Inspiration dafür kommt aus den Plattenschränken der Bandmitglieder.

Seit rund sieben Jahren spielt die Band in dieser Konstellation mit Trompeter Kalle Mille, Saxophonist Johannes Haschke, DJ Thomas Schläfer, Bassist Boris Nielsen, den Schlagzeugern Krishan Zeigner und  Friedemann Ziepert und Keyboarder Lars Mäurer. „Wir leben in drei verschiedenen Städten, und wenn man so ein großes Ensemble ist, dauert es einfach ein bisschen länger“, erklärt Friedemann Ziepert die mehrjährigen Studiopausen. Vor allem freutsich Ziepert darüber, dass die Band für das neue Album gleich drei Gastsänger aus verschiedenen Kontinenten gewinnen konnte: Ebo Taylor aus Ghana, die Kroatin Tina Keserovic und Dave Aju aus San Francisco.

Vor Veröffentlichung des neuen Albums gehen Feindrehstar auf ihre erste Tour auf dem afrikanischen Kontinent. „Darauf freuen wir uns schon sehr, denn viele Elemente unserer Musik kommen von dort“, sagt Ziepert, für den die Afrika-Tour auch ein kleines Experiment ist. See ya!

23.10.2014 Festival Musica, Harare, Simbabwe
24.10.2014 Festival Musica, Harare, Simbabwe
26.10.2014 Hira Maintso Festival, Antananarivo, Madagaskar
30.10.2014 Warehouse Theatre, Windhoek, Namibia
02.11.2014 Fortaleza de São Miguel, Luanda, Angola