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Various Artists
F.A.T. Compilation 01
FATCD 001

 

CD RELEASE: 10.10.2005

DISTRIBUTED BY KOMPAKT

DIGITAL RELEASE: 01.07.2006

DISTRIBUTED BY FINETUNES

01. Gamat 3000 - Feeling Love (Wighnomy's Give Peace A Chance Remix)
06:30
02. Soulphiction - Black Woman
04:25
03. Funky Transport - Hells Bells
07:15
04. Wighnomy Brothers feat. Robag Wruhme - Bobb
06:11
05. Hemmann & Kaden - Sense
07:29
06. Wighnomy Brothers feat. Robag Wruhme - Bodyrock
07:36
07. Mark Henning - With the Folks
07:00
08. DJ Koze - Lighta Spuba
06:21
09. Hemmann & Kaden - Vaganza
07:11
10. Wighnomy Brothers - Pele Bloss
07:51
11. DJ Koze - Smorning
03:02
MUSIKINFO

Ein Silberling mit den gesammelten Werken der Jena-Bande. FAT Compilation ist durchaus zweideutig.




TRACK INFORMATIONEN

01. Feeling Love (Wighnomy's give Peace a Chance Remix)
Der Wighnomy "give peace a chance" Mix ist erfüllt von einem weiten endlosen Intro aus Streichern, Percussions, Rhodes und elektronischen Gezwitscher. Die Fortsetzung des Roadmovie vielleicht?! Hier ist man aber lieblicher und zugleich veträumter zugange. Feeling love bekommt in diesem Track auch eine Menge Platz, um sich zu entfalten, gerade dann, wenn man frisch getankt und gestärkt den Highway entlang braust, vorbei an Bergen und mitten in den Sonnenuntergang hinein und das gern gefühlte Gefühl stellt sich ein; glücklich zu sein. Der Wunsch wird offenbar, dass dies doch immer so sein könnte ... welch ein Frieden ...


02. Black Woman
...... ist mit poetry eingeleitet und einer schimmernden weichen Fläche unterlegt, nun huldigt der Guru der farbigen Frau, einfache Rhodes- Melodie, ganz tiefer Bass aus dem Keller, Snare und Hi-Hat aus dem Himmel, fertig ist die Slow-Mo-House Banane.


03. Hells Bells
Funky Transport steht für 100 % Funktionalität auf dem Dancefloor wie es Hell Bells als Opener für Flygaric Tracks V1.0 auch gleich beweist. Eine Mischung aus subbassigen Techhouse mit warmen Flächen und abgefahrenen Sounds und dem alten knuffigen Mann aus dem diesmal gern gesehenen Hollywood Streifen "Oh brother where art thou". Die Szene als die vier diesen Song aufnehmen in dem von Pampa umgebenden Radiosender. Dieser Song der in ganz Amerika ein Hit wird, der es schafft sich über Politik und Menschenverachtung hinwegzusetzen, der Menschen dazu bringt, dass zu wollen, was in ihnen selbst aufbegehrt und nicht vorgesetzt wird! Irgendwie wichtig in der heutigen Zeit.


04. Bobb
"Bobb" taucht auf und man ist gefesselt vom Ticken der Beats. Gekappte Vocalsamples spielen simultan zum Klackern eines grossen Hammer, gefiltert und dann wieder eine Melodie, die sich sich ganz sanft über das Beatgebilde legt und die Romantik ist wiederhergestellt - Klick Klack und es geht nun wieder nach vorne weiter...


05. Sense
... wird getragen von einem einfachen wavigem Drumschlag, vorangetrieben von einerwummernden Bassline. Verschluckte Stimmsamples mit dem Titelwort zum Inhalt durchlaufen dengesamten Track und werden von Melodiefragmenten aus der Unterwasserwelt begleitet. Es gesellensich später noch zwei dezente Beigaben aus der Höhen-Abteilung hinzu die noch mehr Spannungerzeugen und den Track weiter nach vorn treiben.


06. Bodyrock
... ist ein dreckiges Techhousestück mit keiner lieblichen Rhodes-Melodie. Die wird abgelöst von einer schweren digitalen Fläche die sich wie eine Schlange um die derben Beats windet. Ein dreckiges "Bodyrock" gibt rythmisch nochmals den Sinn und Zweck des Tracks wieder. Da könnte es schon passieren, dass die Feuerwehr auf die Tanzfläche kommen muss.


07. With the Folks
Deep galoppierender satter Microhouse, der von effektvollen Grinse-Samples begleitet wird, durchsetzt mit Quietsch-Lauten, die Pianosequenzen werden später durch psychotisch anmutende Kurz-Ambient Echolote ersetzt um kurz vor Schluß wieder kurz vorbei zu schauen.


08. Lighta Spuba
Weniger Gasthaus zum satten Bass, mehr Restaurant zum delikaten Track! Die Ku_ste Jamaikas liegt im Kinderzimmer, Matchbox, Lego, Playmobil wirbeln im Sand! Schnackel-Dub-RomantikZwirbel-Mini-Techno!


09. Vaganza
Man hätte es wissen sollen, Robert Smith macht eigentlich Tanzmusik- Ewigkeits-Melodien die aus dem Cure-Kosmos stammen müssten, werden begleitet durch die Unwiderstehlichkeit eines detailverliebten, digitalen Funk-Hüpfer-Marsches. Tanz die Melancholie! ALL I NIGHT I LONG Und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt und bring Endlosrillen mit, von meinem Himmelsritt, hicks, sss! Tja, Frau Humpe vor 2raumwohnung war auch mal DÖF und die noch dazu bei Dieter Thomas Heck (R.I.P.- ZDF Hitparade)!


10. Pele Bloss

Unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2004, mit seiner 2-Mann starken Besatzung dringt das W-Broth- Raumschiff in Galaxien vor, die jeder Mensch in seinen tänzerischen Träumen gesehen haben sollte!


11. Smorning
Guten Morgen Ronny, wird Zeit für den Stimmbruch Alter! Knarz-Lümmel-Downbeat meets Helium R'n'B! Spässle gmacht, aber jetscht räum gefälligscht dei Zimmer auf!